MS Word und die Schriftenproblematik

Bildquelle: Microsoft

 

Es gibt wohl kein Dateiformat das so verbreitet ist wie «Word» von Microsoft. Dabei handelt es sich aber um kein professionelles Layoutprogramm wie InDesign von Adobe, kommt aber in der Praxis oft zur Anwendung.
Meist wird es offen als .doc weitergegeben und wird dann in ein druckfähriges Format, sprich «PDF» gebracht. Dabei lauert eine der grössten Fallen: Beim Öffnen erscheint keine Meldung, welche Schriften angewendet wurden.
Diese «Problematik» führt dazu, dass das Layout nicht mehr dem Ursprung entspricht und es sogar zu unschönen Umbrüchen (anderer Zeilenfall usw.) kommt. Word ersetzt die Schriften einfach mit vorhandenen Systemschriften. Das Word kann nur korrekt bearbeitet werden, wenn auch der verwendete Font installiert ist.

Word gibt aber zumindest im Schriftenmenü an, welche Schrift verwendet wurde. Wie weiss man aber jetzt, ob die Schrift auch geladen ist?

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Besinnliche Festtage und beste Gesundheit fürs 2021!

 

Ein für alle herausforderndes Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und wir hoffen und schauen mit Zuversicht ins neue Jahr. Auch dieser Blog hatte einen Lockdown hinter sich.
Aber jetzt geht es weiter, mit hoffentlich vielen wertvollen Infos und Tipps.
Allen Lesern wünsche ich ruhige und erholsame Festtage. Weihnachtliche Grüsse, Markus

Blogthemen im 2021

  • E-Pub auf dem iPad importieren und lesen
  • Top-Tricks fürs iPad
  • HomeOffice optimal einrichten
  • Font-Know-how (Schriften erkennen, Probleme beheben)
  • Druck-PDF korrekt erzeugen
  • Personalisierung – Adressen korrekt aufbereiten
  • Druckdaten korrekt anliefern – Checkliste
  • E-Paper – Kostengünstiger Zusatznutzen für Print
  • Monitorkalibration einfach gemacht
  • u.v.a.

Beschädigte InDesign-Dokumente reparieren. IDML als Retter.

Es kann leider vorkommen, das InDesign-Files z.B. nach einem Programm-Absturz beschädigt und nicht mehr geöffnet werden können. Die Gründe dafür können vielfältig sein: Von einem inkompatiblen Plugin, Server-Absturz bis hin zu fehlerhaften, platzierten Dateien oder auch Konvertierungen aus alten Versionen.

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IDML als Retter

Im Normalfall wird ein IDML-File des InDesign-Dokuments angestrebt. Das ist auch meist schon die halbe Miete. Anschliessend kann man wieder ein InDesign-File erstellen und «verloren gegangene» Verknüpfungen mit den entsprechenden Voransichten aktualisieren bzw. das File optimieren.

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